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Ausbildung als Druckvorstufentechniker

Die guten alten Berufe sterben langsam aber doch aus. Denn die meisten Firmen nehmen nur noch studierte Menschen auf. Warum das so ist, liegt klar auf der Hand. Mediendesigner bringen nicht nur technische Kenntnisse mit, sondern auch jede Menge Marketingpraxis. Zum Nachteil der Druckvorstufentechniker, die ihren Job wirklich lieben und auch noch weiterhin ausüben möchten. Ein einfacher Beruf genügt einfach nicht mehr beim Zeitungsdruck. Auch kein Wunder. Da immer mehr Zeitungen sich verabschieden. Zeitungsdruck ist weder billig, noch wird danach verlangt. Die meisten Menschen informieren sich im Internet. Das bedeutet, auch in Sachen Personal muss eingespart werden. Also setzt man auf jemanden, der eine Ahnung vom Zeitungsdruck und Journalismus hat. Da die meisten Maschinen in der heutigen Zeit kaum noch schwer zu bedienen sind, schafft es sogar der Lehrling, damit um zugehen. Ein weiterer Nachteil für die, die diesen Beruf noch erlernen möchten. Handwerkliche Berufe scheinen nichts mehr wert zu sein. Jemand, der Talent in solchen Dingen hat, wird es nicht leicht haben. Nur intellektuelles Personal ist gefragt. Jedoch geht dabei jede Kreativität verloren. Das darf man nicht vergessen. Bei gewissen Berufen sollte man beide Teile noch trennen. Sonst kann man die Firma gleich wieder schließen. Egal ob beim Zeitungsdruck oder als Modedesigner. Nur wer Ahnung vom Fach hat, kommt wirklich weiter. Der Zeitungsdruck lebt immer noch von Abonnenten. Sind diese weg, wird sich auch der Zeitungsdruck langsam aber doch verabschieden. Das Internet wird dafür sorgen, dass jeder Leser seine News erhält. Es wird den Zeitungsdruck ohne Wenn und Aber ersetzen.

2.7.11 22:20

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