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Ausbildung als Druckvorstufentechniker

Die guten alten Berufe sterben langsam aber doch aus. Denn die meisten Firmen nehmen nur noch studierte Menschen auf. Warum das so ist, liegt klar auf der Hand. Mediendesigner bringen nicht nur technische Kenntnisse mit, sondern auch jede Menge Marketingpraxis. Zum Nachteil der Druckvorstufentechniker, die ihren Job wirklich lieben und auch noch weiterhin ausüben möchten. Ein einfacher Beruf genügt einfach nicht mehr beim Zeitungsdruck. Auch kein Wunder. Da immer mehr Zeitungen sich verabschieden. Zeitungsdruck ist weder billig, noch wird danach verlangt. Die meisten Menschen informieren sich im Internet. Das bedeutet, auch in Sachen Personal muss eingespart werden. Also setzt man auf jemanden, der eine Ahnung vom Zeitungsdruck und Journalismus hat. Da die meisten Maschinen in der heutigen Zeit kaum noch schwer zu bedienen sind, schafft es sogar der Lehrling, damit um zugehen. Ein weiterer Nachteil für die, die diesen Beruf noch erlernen möchten. Handwerkliche Berufe scheinen nichts mehr wert zu sein. Jemand, der Talent in solchen Dingen hat, wird es nicht leicht haben. Nur intellektuelles Personal ist gefragt. Jedoch geht dabei jede Kreativität verloren. Das darf man nicht vergessen. Bei gewissen Berufen sollte man beide Teile noch trennen. Sonst kann man die Firma gleich wieder schließen. Egal ob beim Zeitungsdruck oder als Modedesigner. Nur wer Ahnung vom Fach hat, kommt wirklich weiter. Der Zeitungsdruck lebt immer noch von Abonnenten. Sind diese weg, wird sich auch der Zeitungsdruck langsam aber doch verabschieden. Das Internet wird dafür sorgen, dass jeder Leser seine News erhält. Es wird den Zeitungsdruck ohne Wenn und Aber ersetzen.

1 Kommentar 2.7.11 22:20, kommentieren

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Die Entwicklung des Zeitungsdrucks

Der Zeitungsdruck, der heute längst zum Alltag gehört und ohne den wir nicht tagtäglich unsere Tageszeitung lesen könnten, entwickelte sich über mehrere hundert Jahre zu dem, was er heute ist. Seine Anfänge fand der Druck im Allgemeinen im 15. Jahrhundert durch die Erfindung von Johannes Gutenberg. Seinerzeit wurden auch schon zeitungsähnliche Ausdrucke angefertigt. Hierbei handelte es sich auf einseitige Ausdrucke im A4-Format, die zu verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen gedruckt wurden, beispielsweise um etwas bekannt zu geben. So richtig entwickelte sich der Zeitungsdruck aber erst 200 Jahre später, nämlich mit dem Erscheinen der ersten Wochenzeitung, der Relation. Von da an wurde mit Hochdruck am Zeitungsdruck gearbeitet und die ständige Weiterentwicklung der Maschinen voran getrieben. Ein besonders bedeutender Schritt in eben dieser Weiterentwicklung war die Erfindung der Zylinderdruckmaschine. Mit dieser Zylinderdruckmaschine, die in kürzerer Zeit eine höhere Auflage zu drucken im Stande war, wurde im Jahre 1814 die allererste Tageszeitung überhaupt gedruckt, die Londoner Times. Fortan nahm der Zeitungsdruck seinen unaufhaltsamen Lauf und es erschienen immer neue Formate und Tages- sowie Wochenzeitungen und andere Zeitschriften. Einige Jahre später wurde im Zeitungsdruck die Zylinderdruckmaschine durch die Rotationsdruckmaschine abgelöst. Mit Hilfe dieser Maschinen konnten die Auflagen nochmals erhöht werden. Weit mehr als 150 Jahre waren diese Maschinen im Zeitungsdruck die Geräte der Wahl. Erst in den 70ern löste der Rollenoffset, der bis heute den Zeitungsdruck dominiert, den Rotationsdruck ab. Beim Rollenoffset, der heute ausschliesslich angewendet wird, kann die höchste Auflage überhaupt binnen kürzester Zeit verlegt werden, effizienter und lukrativer kann der Druck kaum sein.

28.6.11 15:01, kommentieren

Zeitungsdruck – hochmoderne Maschinen liefern Zeitungen im Akkord

Wer in einer Druckerei arbeitet,  weiß wie wichtig Schnelligkeit und sind, denn jeder Supermarkt, Zeitschriftenhändler und Kiosk möchte frühmorgens die neuesten Nachrichten verkaufen. Um sie so aktuell wie möglich zu halten, wird der Zeitungsdruck vor hohe Anforderungen gestellt. Nur mit hochmodernen Druckmaschinen ist dies möglich. Der Rollenoffset ist im Zeitungsdruck eine Innovation. Jeden Tag vollbringt eine Druckmaschine eine unglaubliche Leistung, denn ihre Schnelligkeit ist der größte Vorteil. Der Rollenoffset im Zeitungsdruck ermöglicht einen sehr günstigen Preis, da beim Bedrucken einer geringeren Qualität des Papiers dies keinen Qualitätsverlust bedeutet. Ein günstiger Rohstoff kombiniert mit der hohen Schnelligkeit ermöglicht es heutzutage den Druckereien günstige Preise im Zeitungsdruck anzubieten. Früher waren kurzfristige Änderungen mit großem Aufwand verbunden oder sie waren überhaupt nicht mehr möglich. Bei diesen modernen Druckmaschinen ist dies kein Problem mehr. Kurz vor Druckbeginn kann also eine ganze Seite umgestaltet werden. Dies ist möglich, da jede Seite eine eigene Druckplatte besitzt und somit schnell entnommen und die Änderungen vorgenommen werden können. Ebenso profitiert der klassische Zeitungsdruck von einer sehr guten Farbqualität, die insbesondere im Katalogdruck ausgezeichnet zur Geltung kommt. Denn ein Katalog soll den Kunden positiv ansprechen und zum Kauf animieren. Wer nun denkt, die Zeiten von klassischen Zeitungen und Katalogen sei vorbei, angesichts der immer stärker werdenden Präsenz des Internets, der täuscht sich gewaltig. Nach wie vor ist die Zeitung ein Medienprodukt, das Millionen von deutschen Bürgern beim Frühstückstisch lesen und gerne in Katalogen schmökern, ohne sich vor einem flimmernden Bildschirm die Augen kaputtzumachen. Der Zeitungsdruck blickt auf eine lange Tradition zurück und wird noch viele Jahrzehnte ein beliebtes Medienprodukt bleiben.

23.6.11 21:28, kommentieren